Gruppenfoto der am 7. Mai 2012 in Berlin ausgezeichneten Gewinner des Ideenwettbewerbs | Foto: BMI/H.-J. M. Rickel Eindrücke zur Abschlussveranstaltung
Herzlich willkommen!
"Das Internet weiß (fast) alles. Ereignisse, Erlebnisse und Alltäglichkeiten stehen im Netz, öffentlich und dauerhaft, nichts wird vergessen. Je nach Situation und Perspektive kann dies für uns ein Fluch oder ein Segen sein.
Der Ideenwettbewerb "Vergessen im Internet" will hierauf aufmerksam machen. ..." das ganze Grußwort lesen
Dr. Hans-Peter Friedrich, Bundesminister des Innern
Mit dem Ideenwettbewerb „Vergessen im Internet“ soll eine möglichst breite Auseinandersetzung mit den Chancen und Risiken angestoßen werden, die mit der permanenten und andauernden Verfügbarkeit von Informationen im Internet verbunden sind. Einreichungen waren bis zum 31. Januar 2012 möglich.
In den drei Kategorien „Bewusstsein schärfen“, „Umgangsformen und Regeln“ und „Technik des Vergessens“ wurde das „Vergessen im Internet“ aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet.
Die Jury wählt aus allen Kategorien zu prämierende Einsendungen aus, auf die jeweils ein Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro wartet. Darüber hinaus wird es einen Sonderpreis für Schülerinnen und Schüler in Höhe von 5.000 Euro geben. Die Jury hat angekündigt, über diese Gewinne hinaus die Umsetzung guter Ideen zu fördern.
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Bundesinnenminister zeichnet Gewinner des Ideenwettbewerbs „Vergessen im Internet“ aus
Am 7. Mai 2012 hat Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich in der European School of Management and Technology (ESMT) in Berlin die Sieger des Wettbewerbs „Vergessen im Internet“ gekürt. Ausgezeichnet wurden sieben aus über 100 Einsendungen. Der Kreativität waren dabei keine Grenzen gesetzt: vom youtube-Clip über Webseiten zu technischen Konzepten sowie Plakaten bis hin zur analogen und mit der Schreibmaschine kommentierten Fotomappe. Die Hauptpreise waren mit jeweils 5.000 Euro dotiert….